Interview:
„Es ist einfach ein herrliches Gefühl, endlich wieder schmerzfrei gehen zu können!“
So entkam unsere Patientin dem Teufelskreis aus chronischen Schmerzen und fruchtloser Behandlung, und fand ein ganz neues Lebensgefühl dank endoskopischer Wirbelsäulenoperation unter Dr. Florian Hofman.
Frau N.-W., würden Sie uns bitte erzählen, wie Ihr Leiden begonnen hat?
„Gerne. Ich bin jetzt 70 Jahre alt, aber ich bin mein Leben lang sehr sportlich aktiv gewesen und habe schon immer viel Freude an der Bewegung gehabt. Vor eineinhalb Jahren habe ich plötzlich begonnen, beim Gehen Schmerzen im linken Bein zu verspüren, die bis hinunter in die Wade ausgestrahlt sind. Nachdem sich nach vier Monaten einfach keine Besserung einstellen wollte, habe ich zum ersten Mal ärztliche Hilfe aufgesucht.“
Wie wurden Ihre Schmerzen ursprünglich behandelt?
„Anfangs wurde eine Infiltration durchgeführt, und ich habe auch gleich Linderung verspürt. Kurz darauf konnte ich sogar wieder Langlaufen gehen und hatte viel Freude daran, mich wieder schmerzfrei bewegen zu können. Allerdings hat dieser Zustand leider nur zwei bis drei Wochen angehalten – danach sind die Schmerzen wieder zurückgekommen. Nach kurzem Zögern habe ich mich wieder einer Infiltration unterzogen, mit dem gleichen Verlauf: Erst eine drastische Verbesserung, aber nach etwa 14 Tagen war das Leiden wieder da. Diese Prozedur habe ich vier, fünf Mal wiederholt, und jedes Mal hat meine Lebensqualität ein Stück abgenommen. So konnte es nicht weitergehen.“
Wie sind Sie auf die minimalinvasive Wirbelsäulenendoskopie in der Privatklinik Salzburg gekommen?
„Ich habe von Dr. Florian Hofmann und der minimalinvasiven Methode gelesen und da bereits Interesse entwickelt. Ich habe mich vor einer großen Operation gescheut, deswegen hat mir die Aussicht auf einen kleinen Eingriff weitaus weniger Sorgen bereitet. Zufälligerweise hat Dr. Hofmann einer Dame aus meiner Nachbarschaft mit einem ähnlichen Leiden geholfen, zwar mit einem anderen Eingriff, aber sie war von ihm sehr begeistert. Ich bin dann zu ihm gegangen, und er hat sich bereiterklärt, den Eingriff an mir durchzuführen. Durch ihn bin ich dann zur Privatklinik Salzburg gekommen – und von da an wurde alles so angenehm und einfach.“
Was genau meinen Sie damit?
„Dr. Hofmann und sein Team und die Privatklinik Salzburg haben gemeinsam die komplette Organisation des Aufenthalts für mich übernommen. Ich habe sehr schnell einen Termin bekommen und kam dann am Tag der OP einfach ins Haus gekommen. Dort wurde ich von einer sehr freundlichen Dame herzlich begrüßt und auf ein sehr schönes, großzügiges Zimmer begleitet, mit einem hübschen Badezimmer. Man hat mir alles ganz genau erklärt: wie alles im Haus funktioniert, an wen ich mich wenden kann, wie mein Aufenthalt ablaufen wird. Ich habe mich sofort willkommen und gut aufgehoben gefühlt!
Danach hat mich auch der ärztliche Leiter aufgesucht und mir alle Details zum Eingriff erklärt und mir Gelegenheit gegeben, Fragen zu stellen. Das Gespräch hat mir jegliche Ängste genommen, und ich habe der Operation sehr entspannt entgegengesehen. Dieses Gefühl ist nicht nur gut für die Seele, sondern macht auch für den Körper einen großen Unterschied.“
Wie ist es nach der Operation weitergegangen?
„Genauso gut! Ich wurde zurück in mein schönes Zimmer gebracht und hatte keinerlei Schmerzen. Das muss ich wirklich betonen: Schon vor und auch nach der Operation wurde mein Schmerz wunderbar behandelt, ich habe mich sehr gut umsorgt gefühlt. Danach war ich natürlich gespannt, wie es mir beim ersten Mal Aufstehen gehen würde. Nach etwa eineinhalb Stunden habe ich es vorsichtig versucht – und bin gleich ganz normal gegangen, ohne Schmerzen oder Probleme!“
Wie fühlen Sie sich jetzt, zwei Tage nach der minimalinvasiven Wirbelsäulenendoskopie?
„Sehr gut, danke! Ich habe noch immer keine Schmerzen und kann mich schon sehr gut bewegen. Natürlich hat das Physiotherapie-Team der Privatklinik Salzburg mich darüber aufgeklärt, dass ich mich anfangs schonen soll und es nicht übertreiben darf, selbst wenn ich mich schon so wohlfühle. Man hat mir ganz genau erklärt, was beim Eingriff gemacht wurde und wie dieser mein Gangbild verbessern würde, wie die Nachbetreuung aussieht und worauf ich besonders achten muss. All dieses Wissen zu erhalten, war sehr wertvoll für mich, denn ich sage immer: Wissen macht frei, in diesem Fall sogar frei von Angst. Man hat mir auch gleich gesagt, dass ich mich bei Beschwerden oder Bedenken jederzeit an die Privatklinik Salzburg wenden kann. So fühlt man sich nicht auf sich gestellt, selbst, wenn man die Klinik verlässt. Ganz im Gegenteil: Ich fühle mich meiner Zukunft gewachsen und freue mich so sehr darüber, mich endlich wieder schmerzfrei bewegen zu können.“
Würden Sie anderen Personen die Privatklinik Salzburg weiterempfehlen?
„Aber natürlich! Ich war schon in so einigen Krankenhäusern und auch anderen Privatkliniken, aber hier habe ich mich so gut aufgehoben und herzlich umsorgt gefühlt wie noch nirgendwo. Das Haus selbst ist einfach nur entzückend, die Zimmer sehr schön, das Team so zuvorkommend, höflich und nett. Alles ist so reibungslos und entspannt abgelaufen. Ich bin sehr glücklich mit meiner Entscheidung, in die Privatklinik Salzburg gekommen zu sein. Sollte es notwendig sein, würde ich jederzeit wiederkommen!“